Ein Mensch fiel in einen tiefen Brunnen und rief um Hilfe. Buddha kam vorbei, hörte seinen Schrei und tröstete ihn mit den Worten: „Das ganze Leben ist ein Leiden. Gewöhne dich daran!“ Später kam Muhammad ibn Abdallah (Mohammed) vorbei, doch belastet von den einschränkenden muslimischen Prinzipien, ignorierte er den gefallenen Mann und ging weiter. Dann kam Konfuzius vorbei, beugte sich über den Brunnenrand und sagte zu ihm: „Wenn du zu mir hochspringst, werde ich dich herausziehen“. Der Mann versuchte zu springen, war aber zu schwach, um es zu schaffen. Deshalb fiel er noch tiefer in den Schlamm. Auch Jesus Christus, der Sohn Gottes, kam dort vorbei. Er warf seinen Mantel ab, stieg in den Brunnen hinab, nahm den armen Mann auf seine Schultern und brachte ihn ans Tageslicht. Diejenigen, die an Jesus Christus glauben und Ihm nachfolgen, werden erlöst, nicht jene, die an falsche Lehrer und Götzen glauben. „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe“ (Johannes 3,16).
Gleichnis